Hochwertiger Zahnersatz und Zahnkronen in 1030 Wien
Eine Zahnkrone kann einen stark geschädigten, aber erhaltungsfähigen Zahn stabilisieren, wenn eine kleinere Versorgung voraussichtlich nicht ausreicht. In der Ordination von Dr. Sabina Islamovic in 1030 Wien beginnt die Planung mit der Untersuchung von Zahn, Zahnfleisch und Biss. Erst danach werden Teil- oder Vollkrone, Material, mögliche Vorbehandlungen, Risiken, Alternativen und Kostenfaktoren besprochen. Welche Lösung passt, hängt immer vom persönlichen Befund ab.
Persönliche Untersuchung | Neulinggasse 28/3 | 1030 Wien

Was Dr. Sabina Islamovic bei einer Zahnkrone wichtig ist
Ich plane eine Krone nicht nur für die sichtbare Stelle. Der Restzahn, das Zahnfleisch, der Biss, die Nachbarzähne und die spätere Pflege gehören für mich zu derselben Entscheidung.
In meiner Ordination in der Neulinggasse bespreche ich deshalb zuerst, was erhalten werden kann, welche Alternativen bestehen und welche Schritte im konkreten Fall nötig sind. Sie sollen nachvollziehen können, warum eine Versorgung empfohlen wird – und welche Grenzen sie hat.
Wann kann eine Zahnkrone sinnvoll sein?
Eine Krone kann infrage kommen, wenn ein Zahn so viel Substanz verloren hat, dass eine kleinere direkte Versorgung nicht mehr ausreichend stabil erscheint. Mögliche Ausgangssituationen sind große Defekte, umfangreiche ältere Füllungen, Frakturen oder ein Zahn, der nach einer notwendigen Vorbehandlung geschützt werden soll. Kronen auf Implantaten gehören ebenfalls zum festsitzenden Zahnersatz, folgen jedoch einem anderen Behandlungsweg.
Eine Krone ist nicht automatisch die beste Lösung für jeden stark beschädigten Zahn. Je nach Befund können auch eine Füllung, ein Inlay, eine Teilkrone, eine Wurzelbehandlung mit anschließendem Aufbau, eine Brücke, eine Implantatversorgung oder ein anderes Vorgehen infrage kommen.
Entscheidend sind unter anderem
- verbleibende Zahnsubstanz und Erhaltungsfähigkeit
- Zahnwurzel, Zahnfleisch und bestehende Beschwerden
- Biss, Belastung und mögliches Zähneknirschen
- Reinigungsmöglichkeit und persönliche Prioritäten
Die individuelle Eignung lässt sich nur nach Untersuchung beurteilen.
Was wird vor einer Krone untersucht?
Vor der Planung steht eine Befunderhebung. Dazu gehören Beschwerden und Erwartungen, der allgemeine Gesundheitszustand, regelmäßig eingenommene Medikamente sowie die Untersuchung von Zahn, vorhandenen Füllungen, Zahnfleisch und Biss. Bildgebende Diagnostik wird eingesetzt, wenn sie für Diagnose oder Planung medizinisch erforderlich ist.
Erst danach lässt sich besprechen, ob der Zahn erhalten werden kann, welche Vorbehandlungen notwendig sein könnten und welche Versorgungsform die jeweiligen Ziele und Grenzen am besten abbildet.

Vom Befund zur fertigen Krone: der Ablauf
Eine laborgefertigte Zahnkrone entsteht in mehreren aufeinander abgestimmten Schritten. Terminanzahl, Technik und Reihenfolge werden nach dem Befund festgelegt; notwendige Vorbehandlungen können den Ablauf verändern.
- Untersuchung und Befund: Zahn und Umgebung werden beurteilt. Dabei wird geklärt, ob eine Krone infrage kommt und ob vorab weitere Behandlungsschritte notwendig sind.
- Möglichkeiten besprechen: Teil- oder Vollkrone, zahnerhaltende Alternativen, Materialien, relevante Risiken und Kostenfaktoren werden verständlich eingeordnet.
- Zahn vorbereiten: Karies und ungeeignete Restaurationsanteile werden entfernt. Der Zahn wird so vorbereitet, dass die spätere Krone Platz und Halt erhält.
- Form und Biss erfassen: Der vorbereitete Zahn, die Nachbarzähne und der Gegenkiefer werden für die Herstellung erfasst.
- Übergang versorgen: Bis zur endgültigen Versorgung kann ein Provisorium den vorbereiteten Zahn schützen.
- Anprobe, Eingliederung und Kontrolle: Sitz, Kontakte, Biss, Form und im sichtbaren Bereich die Ästhetik werden geprüft. Danach folgen individuelle Pflegehinweise und Kontrollen.
Wie viele Termine braucht eine Zahnkrone?
Für eine laborgefertigte Krone sind meist mehrere Termine erforderlich: Untersuchung und Planung, Vorbereitung mit Erfassung der Zahnform sowie Anprobe beziehungsweise Eingliederung.
Zusätzliche Termine können nötig werden, wenn Zahn oder Zahnfleisch vorbehandelt werden müssen oder eine Anpassung erforderlich ist. Nach der Untersuchung kann die Ordination den voraussichtlichen Ablauf konkreter einordnen.
Füllung, Teilkrone oder Vollkrone?
Die passende Versorgung richtet sich danach, wie viel belastbare Zahnsubstanz vorhanden ist und welche Funktion wiederhergestellt werden soll.
| Versorgung | Typische Entscheidungssituation | Wichtige Abwägung |
|---|---|---|
| Füllung | Begrenzter Defekt mit ausreichend stabiler Zahnsubstanz | Zahnschonend, aber nicht für jede Größe und Belastung geeignet |
| Inlay / Onlay / Teilkrone | Größerer Defekt, bei dem Teile des Zahns gezielt ersetzt oder überkuppelt werden | Erhält mehr Zahnanteile als eine Vollkrone, benötigt aber geeignete Voraussetzungen |
| Vollkrone | Umfangreicher Substanzverlust mit erhaltungsfähigem Restzahn | Ummantelt den Zahn, erfordert jedoch eine entsprechende Präparation |
| Andere Versorgung | Zahn nicht ausreichend erhaltungsfähig oder andere funktionelle Ausgangslage | Je nach Befund können Brücke, Implantat, herausnehmbare Lösung oder ein anderes Vorgehen infrage kommen |
Welche Materialien gibt es?
Zu den möglichen Materialgruppen gehören Vollkeramik, Metallkeramik und metallische Versorgungen. Sie unterscheiden sich unter anderem in Ästhetik, Platzbedarf, Befestigung, Belastbarkeit, Reparaturmöglichkeit und Kosten.
Welches Material geeignet ist, hängt von Zahnposition, verfügbarem Platz, Biss, möglichem Zähneknirschen, bekannten Materialunverträglichkeiten und persönlichen Prioritäten ab.
Welche Risiken und Grenzen gibt es?
Für eine Krone muss natürliche Zahnsubstanz vorbereitet werden; dieser Schritt ist nicht umkehrbar. Je nach Ausgangssituation können vorübergehende Empfindlichkeit, Beschwerden am Zahn oder Zahnfleisch, eine spätere Behandlung des Zahnnervs, Randkaries, Lockerung, Abnutzung oder ein Bruch der Versorgung auftreten.
Keine Krone besitzt eine garantierte Haltbarkeit. Restzahn, Zahnfleisch, Biss, Mundhygiene, Knirschen und Nachsorge beeinflussen die Prognose. Vor der Behandlung werden die für Ihren Befund relevanten Risiken und Alternativen individuell erläutert.
Was kostet eine Zahnkrone?
Die Kosten hängen vom Befund und vom tatsächlichen Behandlungsumfang ab. Einfluss haben unter anderem notwendige Vorbehandlungen, Art und Material der Krone, Laborleistung und eine mögliche Übergangsversorgung. Ohne Untersuchung ist daher keine seriöse Kostenaussage möglich.
Ob eine Krankenversicherung Leistungen übernimmt oder bezuschusst, richtet sich nach Versicherungsträger und Voraussetzungen im Einzelfall. Offene Erstattungsfragen sollten vor Behandlungsbeginn direkt mit dem zuständigen Träger geklärt werden.
Wie pflege ich eine Zahnkrone?
Eine Krone wird wie ein natürlicher Zahn regelmäßig gereinigt. Besonders wichtig sind der Übergang zwischen Krone und Zahn sowie die Zahnzwischenräume. Welche Hilfsmittel geeignet sind, hängt von der Form der Versorgung und Ihrer Mundsituation ab.
Wenn sich die Krone locker anfühlt, abbricht, der Biss plötzlich anders ist oder Beschwerden anhalten, kontaktieren Sie die Ordination. Versuchen Sie nicht, die Versorgung selbst dauerhaft zu befestigen.
Zahnkrone in Wien-Landstraße persönlich besprechen
Die Ordination von Dr. Sabina Islamovic befindet sich in der Neulinggasse 28/3 im 3. Wiener Bezirk. Für die Beurteilung einer Zahnkrone oder eines anderen hochwertigen Zahnersatzes ist eine persönliche Untersuchung der sinnvolle nächste Schritt. Erst danach lässt sich ein individueller Behandlungs- und Kostenrahmen einordnen.
Ordination Dr. Sabina Islamovic
Neulinggasse 28/3, 1030 Wien
01 / 713 17 59
office@drislamovic.at
Häufige Fragen zu Zahnkronen
Zahn und Möglichkeiten persönlich beurteilen lassen
Vereinbaren Sie einen Untersuchungstermin bei Dr. Sabina Islamovic in 1030 Wien. Die konkrete Empfehlung erfolgt nach dem persönlichen Befund. Für organisatorische Fragen erreichen Sie die Ordination auch über die Kontaktseite.








